Immer mehr Bildungsbotschafterinnen engagieren sich im Quartier Nahariyastraße - 5. Zertifizierungsfeier in der Nahariya-Schule
Zertifizierte Teilnehmerinnen des 5. Elternkurses - Esther Wolffhardt (li.) überbringt das Grußwort der Direktorin des PFH
Das Team des Projektes "Bildungsbotschafter*innen" hatte die Veranstaltung wieder sehr gut vorbereitet - natürlich nicht ohne die Unterstützung der engagierten Bildungsbotschafter*innen aus mittlerweile 4 Jahren im Quartier Nahariyastraße - und alles lief wie am Schnürchen.
Gute Vorbereitung, viele große und kleine Gäste
Alte und neue Botschafterinnen waren natürlich zahlreich in die Aula der Nahariya-Schule gekommen, viele begleitet von ihren Ehemänner und Kindern. Auch Stadträtin Eva Majewski Sparacino hatte ihr junge Familie mitgebracht. Für die kleinen Gäste gab es extra einen Maltisch im Saal .
Unter den zahlreichen Gästen waren auch viele Akteure aus dem Quartier zu finden, darunter Kerstin Hause vom KJH, Doris Doem vom Lichtenrader Volkspark e.V., Lilly Weinert vom Projekt "Zukunftskieze", Teresa Deckert vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg (QM), Alexandra Däxl vom Nachbarschaftszentrum Bornhagenweg, Dörthe Schoppa vom Familienzentrum am Marktplatz und Anna Huk vom Projekt "Auf gute Nachbarschaft für Jung und Alt".
Weitere Höhepunkte: Die Bläserklasse der Nahariya-Schule und das Buffet
Um 13.00 Uhr begann die Veranstaltung mit einem ersten Höhepunkt: Die Bläserklasse der Nahariya-Schule spielte unter der Leitung von Herrn Beyer groß auf und brachte Stücke von Klassik bis Rock. Das Publikum war begeistert. Anschließend begrüßten Lisa Gilmozzi und Heinz Bruland gemeinsam mit dem Schulleiter Simon Peter die Anwesenden und eröffneten das Buffet. Bis 14.00 Uhr nutzten alle Gäste die Gelegenheit, sich mit selbst gemachten Köstlichkeiten zu stärken, zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Und dann: Zertifizierung auf großer Bühne
Dann startete das große Bühnenprogramm. Nachdem Lisa Gillmozi und Heinz Bruland einen kurzen Einblick in das Bildungsprojekt und das Kursprogramm gegeben hatten, zeigte sich Schulleiter Simon Peter begeistert von dem Projekt, von dem auch seine Schule in vielerlei Hinsicht profitiert. Eva Majewski Sparacino, Bezirksstadträtin für Bauen und Facility-Management, lobte die Bildungsbotschafterinnen wegen ihres Engagements im Quartier und ihres Durchhaltevermögens. Esther Wolffhardt vom Projekträger Pestalozzi-Fröbel-Haus (PFH) überbrachte schließlich das Grußwort von Henriette Harms, der Direktorin des PFH, die in diesem Jahr leider nicht dabei sein konnte.
Mit viel Applaus wurden dann 16 Bildungsbotschafterinnen namentlich auf die Bühne gerufen. Zunächst natürlich die acht neuen, die an dem letzten Elternkurs teilgenommen hatten. Aber da es in dem Ehrenamtsprojekt auch viel um Anerkennung geht, wurden weitere sehr engagierte Bildungsbotschafterinnen, die zum Teil seit Projektbeginn aktiv dabei sind, geehrt.
Nach dem großen Schlussapplaus löste sich die Ordnung im Saal so langsam auf, und die Menschen nutzten noch einmal die Gelegenheit, ihre Gespräche wieder aufzunehmen und in kleineren oder größeren Runden zu plaudern und zu fotografieren, während die Bildungsbotschafterinnen schon wieder dabei waren, mit viel Tatkraft den Saal aufzuräumen.
Das Projekt "Bildungsbotschafter*innen" soll weitergehen. Das Quartiersmanagement Nahariyastraße kümmert sich derzeit gemeinsam mit dem Träger PFH um die Fortsetzung bis ins Jahr 2029. Im Herbst soll der nächste Elternkurs beginnen.
Text, Fotos: Peter Pulm (QM-Team)
Das Projekt "Bildungsbotschafter*innen im Quartier Nahariyastraße" wird gefördert aus dem Programm "Sozialer Zusammenhalt" über das Quartiersmanagement Nahariyastraße.










